Ursula I. Meyer: Studienführer Philosophie
Wegweiser zum Philosophiestudium


In den letzten Jahren hat sich die Situation an den deutschen Hochschulen entscheidend verändert. Es wurden nicht nur Studiengebühren eingeführt, sondern auch das System der Studiengänge komplett umgestellt. Durch diesen Prozess will man auch in den Geisteswissenschaften den internationalen Standards entsprechen und eine stärkere praktische Orientierung des Universitätsstudiums erreichen.
Der inzwischen zum vierten Mal neu augelegte Studienführer Philosophie weist den Weg durch die neuen Studiengänge und -inhalte.

4. aktualisierte Auflage, 212 Seiten broschiert, ISBN 978-3-928089-43-2


15,80 €, 27,20 SFr



Ursula I. Meyer: Das Symbol gibt zu denken
Eine Untersuchung zur Symbolinterpretation bei Paul Ricœur


Die Thematik der Symbole und der Symbolinterpretation prägt in großem Maße die Arbeiten des französischen Philosophen Paul Ricœur in den sechziger und siebziger Jahren. Sie bilden auch die Grundlage für seine wichtigen texthermeneutischen und sprachanalytischen Untersuchungen.
In Das Symbol gibt zu denken versteht es die Autorin Ursula I. Meyer die Bedeutung der Symbole und ihrer Interpretation in Ricœurs Werk sichtbar zu machen. Im Zentrum ihrer Untersuchung steht vor allem die Funktion der Symbole in Ricœurs phänomenologischer Hermeneutik und ihre Rolle in seinem Gesamtwerk.
118 Seiten, broschiert, ISBN 978-3-928089-00-5


7,80 €, 14,- SFr


Ursula I. Meyer: Paul Ricœur
Die Grundlagen seiner Philosophie


Paul Ricœur, der bekannte, zeitgenössische französische Philosoph, wird in dieser Einführung in sein Werk umfassend dargestellt. Seine Themen erstrecken sich nicht nur über Fragen der akademischen Philosophie, Philosophiegeschichte, Sprachphilosophie und Hermeneutik oder Religionsphilosophie. Ricœur befaßt sich auch eingehend mit den aktuellen politischen Themen seiner Zeit.
Die Vielfalt seines Denken gibt die Autorin Ursula I. Meyer in ihrer Einführung verständlich und kenntnisreich wieder. Neben seinen philosophischen Themen stellt sie seine Begrifflichkeiten von Sprache und Symbol dar und unterstreicht die Bedeutung seiner gesellschaftlich und politisch orientierten Analysen.
246 Seiten, broschiert, ISBN 978-3-928089-01-2


12,80 Eur [D], 22,30 SFr


Hochschulschriften zur Philosophie und Sprachtheorie


Band 1: Gebhard Warmer / Klaus Gloy: Lyotard. Darstellung und Kritik seines Sprachbegriffs


Sprache als Phänomen begegnet uns ständig, aber Theorien darüber werden gern in die fachwissenschaftliche Ecke geschoben, wo sie nur allzu leicht veröden.
Die Autoren Warmer und Gloy analysieren prägnant und kritisch Lyotards Auffassung, daß sich Macht ausschließlich in der Sprache konstituiere. Beide untersuchen auf eigenen Wegen des Eigenleben der Sprache (bei Lyotard) und heben dabei Aspekte hervor, die die aktuelle Diskussion um Sprache erheblich bereichern. Denn mit Lyotard scheint etwas Neues in die Welt zu treten: eine sprachphilosophisch begründete Gerechtigkeitskonzeption.
186 Seiten, broschiert, ISBN 978-3-928089-11-1


12,80 Eur [D], 22,40 SFr



Band 2: Ulf Harendarski / Klaus Gloy: Vom Zeichenlesen. Eco sprachwissenschaftlich kommentiert


Eco ist einem großen Publikum hauptsächlich als Autor historischer Romane bekannt. Der Titel Vom Zeichenlesen zeigt, daß er auch die Sprachphilosophie kompetent und phantasievoll bereichert hat.
Etwas zu deuten, etwas in seiner Bedeutung zu erfassen, heißt, einen Sinn zu ergründen. Es scheint, als wäre irgendwo ein Sinn, den man nach aufmerksamer Suche finden könnte. Aber dieser Versuch erweist sich als unzureichend, weil bereits das Deuten eine Aktivität ist, die den Sinn mitkonstituiert.
206 Seiten, broschiert, ISBN 978-3-928089-12-8


13,80 Eur [D], 24,- SFr